20.04.2026

Vor Reform des Heizungsgesetzes: TÜV-zertifizierte KI-Lösung sorgt für dynamischen hydraulischen Abgleich und höchsten Wohnkomfort

Die Bundesregierung will das bisherige Heizungsgesetz durch ein neues, „technologieoffeneres, flexibleres und einfacheres“ Regelwerk ersetzen. Ende Februar 2026 hat die Bundesregierung dazu Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz vorgestellt. Danach soll die pauschale 65-Prozent-Vorgabe beim Einbau neuer Heizungen entfallen; Gas- und Ölheizungen sollen wieder zulässig sein, ergänzt um künftige Anforderungen an den Einsatz klimafreundlicher Brennstoffe. Bislang handelt es sich jedoch um Eckpunkte – das aktuell geltende Gebäudeenergiegesetz bleibt damit zunächst maßgeblich.

Wachsende Anforderungen im Gebäudebestand
Gerade in Mehrfamilienhäusern liegt die Herausforderung nicht allein in der Frage, welche Heiztechnik künftig eingesetzt werden darf. Wohnungsunternehmen müssen ihre Gebäude schon heute effizienter betreiben, Verbräuche senken und Investitionen wirtschaftlich planen. Viele Bestände lassen sich jedoch nur im laufenden Betrieb weiterentwickeln – Schritt für Schritt, bezahlbar und ohne Baumaßnahmen und ohne zusätzlichen Aufwand im Heizungsraum.

Technologische Antwort für die Wohnungswirtschaft
Vor diesem Hintergrund positioniert sich GreenAutarky als technologischer Partner für Wohnungsunternehmen. Das Berliner Unternehmen bietet mit seinem KI-Butler für
Immobilien eine Lösung, die bestehende Heizsysteme im laufenden Betrieb kontinuierlich optimiert. Sie verbindet lokale-KI, Sensorik und lokale Heizungssteuerung, um Heizverhalten und Wärmeverteilung in Wohnungen und Gebäuden intelligenter zu regeln – ohne personenbezogene Daten in die Cloud auszulagern. Ziel ist es, die Wärmeverteilung in Wohnungen und Gebäuden bedarfsgerecht zu steuern und Effizienzpotenziale im Bestand besser zu nutzen.

So entstehen hohe Effizienzgewinne, weil erstmals täglicher Abgleich, angepasste Heizkurven und die Steuerung des Nutzerverhaltens in einer Lösung zusammenwirken. Der Ansatz ist bewusst auf die Realität der Wohnungswirtschaft ausgerichtet. Statt allein auf den Austausch von Anlagentechnik zu zielen, rückt GreenAutarky die intelligente Steuerung des vorhandenen Systems in den Mittelpunkt. Das ist insbesondere dort relevant, wo Effizienzgewinne gefragt sind, ohne dass sofort umfassende Modernisierungen umgesetzt werden können.

TÜV-SÜD-Zertifizierung schafft Sicherheit
Zusätzliche Relevanz erhält die Lösung durch die Zertifizierung des TÜV-SÜD. Diese bestätigt, dass der KI-Butler normkonform bei veränderten Temperaturen arbeitet, betriebssicher in einzelnen Wohnungen und ganzen Gebäuden eingesetzt werden kann, für den großflächigen Einsatz in Gebäudebeständen geeignet ist und sich auch nach Modernisierungen, Mieterwechseln oder Anpassungen an Heizkurven selbstlernend weiter anpasst. Das stärkt die Positionierung des Unternehmens als skalierbarer Technologiepartner für die Wohnungswirtschaft zusätzlich.

„Die Reform des Heizungsgesetzes verändert den politischen Rahmen. Die Herausforderung im Bestand bleibt jedoch dieselbe: Wohnungsunternehmen brauchen Lösungen, die sofort wirksam, wirtschaftlich tragfähig, im Alltag skalierbar, und erweiterbar sind. Dabei müssen aktuelle und zukünftige regulatorische Vorgaben eingehalten werden. Genau dafür haben wir unseren KI-Butler entwickelt“, sagt Ramin L. Mokhtari, Gründer und Geschäftsführer von GreenAutarky.

Mit dieser Positionierung schließt GreenAutarky die Lücke zwischen Regulierung, technischer Machbarkeit, betrieblicher Realität und Mieterkomfort. Während sich die politische Debatte stark auf den blinden Austausch von Heizsystemen konzentriert, setzt das Unternehmen auf ein zweistufiges Konzept: zuerst die intelligente Erhebung der relevanten Betriebsdaten, dann die darauf aufbauende wirtschaftliche Modernisierung. So verbindet GreenAutarky kurzfristige Effizienzgewinne mit langfristiger Investitionssicherheit.

Bildquelle: GreenAutarky

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